Unternehmen

Gesellschaftliches Engagement

Kienbaum gehört zu den Branchenführern der Beratung in Europa. Die Konzentration auf People & Organization ist im Beratungsmarkt einzigartig und stellt den Menschen als entscheidenden Erfolgsfaktor von Organisationen in den Mittelpunkt. Kienbaum ist in allen wichtigen Wirtschaftszentren Deutschlands präsent und unterhält 33 Büros in 18 Ländern.

Gerhard und Lore Kienbaum Stiftung

1994 hat Gerhard Kienbaum gemeinsam mit seiner Frau Lore die „Gerhard und Lore Kienbaum Stiftung“ gegründet. Ziel der Stiftung ist die weltweite Analyse und Förderung des Standorts Deutschland und die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Unternehmen. Die Förderung von Wissenschaft, Forschung und des wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet der Wirtschaftswissenschaft steht im Mittelpunkt der Arbeit der Stiftung. Zu ihren Zielgruppen gehören insbesondere Top-Hochschulabsolventen und Postgraduates. Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung ist der Sohn des Gründers Jochen Kienbaum.


Kienbaum-Förderpreis

Mit dem Kienbaum-Förderpreis werden jährlich herausragende Abschlussarbeiten der Fachhochschule Köln/Campus Gummersbach ausgezeichnet, die einen betriebswirtschaftlich-technischen Hintergrund haben. Im Fokus stehen Abschlussarbeiten der Studiengänge Wirtschaftsinformatik und -ingenieurwesen, jedoch werden auch Arbeiten anderer Studiengänge prämiert, sofern ein ökonomischer Bezug gegeben ist. Der Kienbaum-Förderpreis geht auf eine Idee von Jochen Kienbaum und Prof. Dr. em. Georg von Landsberg zurück. Das Ziel der Initiatoren ist es, mit diesem Förderpreis den besonders begabten akademischen Nachwuchs in der Region zu fördern.


Beratervernetzung/Kienbaum Connected

Mehrmals jährlich treffen sich die jungen Berater von Kienbaum zu speziellen Veranstaltungen. Die Beratervernetzung dient dem Austausch zwischen Beratungsassistenten, Junior Consultants und Consultants. Ziel der thematisch unterschiedlichen Events ist es, dass junge Berater die Möglichkeit erhalten, sich über Bereichsgrenzen hinweg kennenzulernen und auszutauschen. Besonders Teamfähigkeit steht bei den Veranstaltungen der Beratervernetzung im Vordergrund.
 

Immer wieder engagieren sich die jungen Berater auch gesellschaftlich: In den vergangenen Jahren haben die Kienbaum Consultants  das Christliche Jugenddorfwerk Deutschland unterstützt und Kindertagesstätten in Berlin renoviert.

Auch das Projekt „Interkultureller Garten“, in dem Kienbaum-Berater zusammen mit sozial benachteiligten Kindern Zäune gebaut und Bäume gepflanzt haben, bot die Möglichkeit soziales Engagement, Networking und bereichsübergreifendes Teamwork in einem Event zu kombinieren. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Veranstaltung „KICK!Start your Career“, in deren Rahmen 40 Schüler mit 47 Beratern an einem Fußballturnier teilnahmen, das gleichzeitig der Berufsvorbereitung diente, war ebenfalls ein voller Erfolg.


Künstlerbuch-Reihe Artists‘ Books

Die Reihe Kienbaum Artists‘ Books wurde 2007 in Zusammenarbeit mit dem Snoeck-Verlag von Jochen Kienbaum ins Leben gerufen. Die Kunstbuchreihe hat gleich zwei positive Effekte: Zum einen entsteht mit jedem Buch der Reihe ein einzigartiges Kunstwerk in Buchform, zum anderen gewinnen die bisher nahezu unbekannten Künstler durch die Publikation ihrer Werke erheblich an Image- und Bekanntheit da eine kontinuierliche Vermarktung durch den Snoeck-Verlag gefördert wird und durch die Distribution über Kienbaum ein großer Personenkreis erreicht werden kann.

Die Künstler erhalten so die Gelegenheit, ihre Kunst zu präsentieren und sich mit gesellschaftlichen Gruppen auszutauschen, mit denen sie normalerweise eher wenige Berührungspunkte haben. Sie können sich zudem ohne größere finanzielle Zwänge präsentieren und die steigende Aufmerksamkeit für ihre künstlerischen Zwecke nutzen. Bisher wurden Bücher von folgenden Künstlern veröffentlicht: Thomas Zitzwitz (Moleskine orangée), Richard Allen Morris (It´s just a certain sound), David Reed (Rock Paper Scissors), Bernard Frize (The Invisibility Cloak, Die Tarnkappe), Jorinde Voigt (Botanic Garden Code) und Mary Heilman (Seeing Things).