Gesellschaftliches Engagement
Gerhard und Lore Kienbaum Stiftung
1994 hat Gerhard Kienbaum gemeinsam mit seiner Frau Lore die „Gerhard und Lore Kienbaum Stiftung“ gegründet. Ziel der Stiftung ist die weltweite Analyse und Förderung des Standorts Deutschland und die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Unternehmen. Die Förderung von Wissenschaft, Forschung und des wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet der Wirtschaftswissenschaft steht im Mittelpunkt der Arbeit der Stiftung. Zu ihren Zielgruppen gehören insbesondere Top-Hochschulabsolventen und Postgraduates. Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung ist der Sohn des Gründers Jochen Kienbaum.
Kienbaum-Förderpreis
Mit dem Kienbaum-Förderpreis werden jährlich herausragende Abschlussarbeiten der Fachhochschule Köln/Campus Gummersbach ausgezeichnet, die einen betriebswirtschaftlich-technischen Hintergrund haben. Im Fokus stehen Abschlussarbeiten der Studiengänge Wirtschaftsinformatik und -ingenieurwesen, jedoch werden auch Arbeiten anderer Studiengänge prämiert, sofern ein ökonomischer Bezug gegeben ist. Der Kienbaum-Förderpreis geht auf eine Idee von Jochen Kienbaum und Prof. Dr. em. Georg von Landsberg zurück. Das Ziel der Initiatoren ist es, mit diesem Förderpreis den besonders begabten akademischen Nachwuchs in der Region zu fördern. Weitere Informationen zum Kienbaum-Förderpreis finden Sie hier.
Beratervernetzung/Kienbaum Connected
Mehrmals jährlich treffen sich die jungen Berater von Kienbaum zu speziellen Veranstaltungen. Die Beratervernetzung dient dem Austausch zwischen Beratungsassistenten, Junior Consultants und Consultants. Ziel der thematisch unterschiedlichen Events ist es, dass junge Berater die Möglichkeit erhalten, sich über Bereichsgrenzen hinweg kennenzulernen und auszutauschen. Besonders Teamfähigkeit steht bei den Veranstaltungen der Beratervernetzung im Vordergrund.
Immer wieder engagieren sich die jungen Berater auch gesellschaftlich: Zum Beispiel haben die Kienbaum Consultants die Veranstaltung „KICK!Start your Career“ organisiert, in deren Rahmen 40 Schüler mit47 Berater an einem Fußballturnier teilnahmen, das gleichzeitig der Berufsvorbereitung diente . Auch das Projekt „Interkultureller Garten“, an dem Kienbaum-Berater zusammen mit sozial benachteiligten Kindern Zäune gebaut und Bäume gepflanzt haben, bot die Möglichkeit soziales Engagement, Networking und bereichsübergreifendes Teamwork in einem Event zu kombinieren.
Weitere Informationen finden Sie hier und hier.
Künstlerbuch-Reihe Artists‘ Books
Die Reihe Kienbaum Artists‘ Books wurde 2007 in Zusammenarbeit mit dem Snoeck-Verlag von Jochen Kienbaum ins Leben gerufen. Die Kunstbuchreihe hat gleich zwei positive Effekte: Zum einen entsteht mit jedem Buch der Reihe ein einzigartiges Kunstwerk in Buchform, zum anderen gewinnen die bisher nahezu unbekannten Künstler durch die Publikation ihrer Werke erheblich an Image- und Bekanntheit da eine kontinuierliche Vermarktung durch den Snoeck-Verlag gefördert wird und durch die Distribution über Kienbaum ein großer Personenkreis erreicht werden kann.
Die Künstler erhalten so die Gelegenheit, ihre Kunst zu präsentieren und sich mit gesellschaftlichen Gruppen auszutauschen, mit denen sie normalerweise eher wenige Berührungspunkte haben. Sie können sich zudem ohne größere finanzielle Zwänge präsentieren und die steigende Aufmerksamkeit für ihre künstlerischen Zwecke nutzen. Bisher wurden Bücher von folgenden Künstlern veröffentlicht: Thomas Zitzwitz (Moleskine orangée), Richard Allen Morris (It´s just a certain sound), David Reed (Rock Paper Scissors), Bernard Frize (The Invisibility Cloak, Die Tarnkappe), Jorinde Voigt (Botanic Garden Code) und Mary Heilman (Seeing Things).