Personalrestrukturierung
Kienbaum ist Ihr Partner bei Personalabbau und Personalkostensenkung
Über den Umgang mit der Ressource „Personal“ werden die Wettbewerbspositionen neu verteilt. Kienbaum unterstützt Unternehmen im Management von interessenausgleichs- und sozialplanpflichtigen Maßnahmen.
Intelligente Personalrestrukturierung ist heute und in den kommenden Jahren die Kernherausforderung
Bei der Umsetzung von Konzepten zur Personalkostensenkung entstehen in der Unternehmenspraxis erhebliche operative Probleme. Viele Unternehmen vernachlässigen dabei die Tatsache, dass Personalrestrukturierungen strikten gesetzlichen Bestimmungen unterliegen. Dies wird bei der Abfassung der Restrukturierungskonzepte oft zu wenig beachtet. Fehler treten beispielsweise zutage, wenn der Zeitpunkt der realen Kostensenkung falsch eingeschätzt wird. Welches Konzept berücksichtigt schon, dass ein etwaig notwendiges Einigungsstellenverfahren gegebenenfalls gerichtlich durchgesetzt werden muss und je nach Ablauf zu einer Projektverzögerung von bis zu fünf Monaten führen kann? Auch werden Fragen des Risk Managements wie die Einschaltung der Gewerkschaft und deren Forderung nach einem Tarifsozialplan häufig übersehen.
Risiken für den Erfolg drohen in allen Phasen einer Personalrestrukturierung
Personalrestrukturierungen untergliedern sich typischerweise in vier Phasen:
Sie starten damit, dass Unternehmen bestimmte Daten des Projektes zusammentragen und dem Betriebsrat zur Information vorlegen. Häufig fehlt bereits in dieser ersten Phase ein arbeitsrechtlicher Rahmen. Vorbereitungen für Interessenausgleich (IA)/Sozialplan (SP)-Verhandlungen mit dem Betriebsrat finden nur unzureichend statt. Dadurch werden bereits erste Weichen für Budgetüberschreitungen in der Restrukturierung gestellt, die Umsetzungsmaßnahmen nachhaltig erschweren beziehungsweise unmöglich werden lassen.
Auch in der zweiten Phase, der Beratungsphase, drohen Zeitverzögerungen, unnötige Belastungen für das Betriebsklima und die Motivation von Führungskräften und Mitarbeitern, streikbedingte Produktionsausfälle, Abwanderung von Leistungsträgern und im schlimmsten Fall ein nachhaltiger Imageschaden.
Weitere Fallstricke drohen bei der Umsetzung der Maßnahmen in der vierten Phase durch mangelnde Ressourcenplanung und fehlerhafte Einhaltung des rechtlichen Mitbestimmungsrahmens.
Daher ist es erforderlich einen systematischen Ansatz zu verfolgen, der für alle Projektphasen Unterstützungsleistungen vorsieht und damit Risiken minimiert. Kienbaum stellt sich dieser Herausforderung und bietet mit seinem ganzheitlichen Beratungsansatz und dem Kienbaum-Modell eine Lösung für die Probleme der Personalrestrukturierung.